Kunststoff / Produktentwicklung / Produktion

Aktuelle 1-Tages Seminare

--> Toleranzen von Kunststoffprodukten DIN 16742

  • Toleranzen von Kunststoffprodukten - Neue DIN 16742 als Ersatz für DIN 16901
  • Ursachen und Einflussfaktoren auf Toleranzen

--> Kostenkalkulation von Bauteilen und Werkzeugen

  • Grundlagen der Kostenrechnung und Kostenfaktoren
  • Welche Kosten haben welchen Einfluss bzw. Stellenwert?
  • Ermittlung von Einkaufspreisen unter Berücksichtigung von Gemeinkosten und Gewinnen

Sprechen Sie uns doch einfach an, wir veranstalten auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Inhouse-Seminare.


 

Seminar Kostenkalkulation Seminar Kostenkalkulation

Seminar Kostenkalkulation

Das Ziel dieses aktuellen 1-Tagesseminars ist es, ohne großen Aufwand und ohne vertiefendes betriebswirtschaftliches Hintergrundwissen die Kosten für spritzgegossene Produkte zu berechnen. Sie erfahren welche wesentlichen Informationen Sie hierzu benötigen und wie Sie sich diese zusammenstellen können.

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Seminar DIN 16742 - die neue Toleranzennorm Seminar DIN 16742 - die neue Toleranzennorm

Seminar: Neue DIN 16742 - Toleranzen von Kunststoffprodukten DIN 16742

Das Ziel dieses aktuellen 1-Tagesseminars ist, die neue Norm kennen und einsetzen zu lernen. Zudem werden die Ursachen und Einflussgrößen für Kunststofftoleranzen geschult, um Produkte kostengerecht zu tolerieren.

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Optimale Konzeptentwicklung

Systematisch-kreative Konzeptentwicklung Systematisch-kreative Konzeptentwicklung

Produktentwicklung mit Kunststoffen, Themen-Modul 1

Das Wissen um die optimale Vorgehensweise, die verfügbaren Hilfsmittel und die Kenntnisse um die geschwindigkeits- bzw. kostenbestimmenden Faktoren sind die entscheidenden Komponenten für den Produkterfolg und damit für den Unternehmenserfolg.

Das Ziel dieser Intensivseminare ist, das heute notwendige Wissen für eine optimale Produktentwicklung über die gesamte Entwicklungsprozesskette solide aufzuarbeiten.

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Gestaltungsregeln für Kunststoffbauteile

Gestaltungsregeln Gestaltungsregeln

Produktentwicklung mit Kunststoffen, Themen-Modul 2

In Modul 2 werden wichtige Basisregeln zur kunststoff-, werkzeug- und verfahrensgerechten Gestaltung von Spritzgussbauteilen vermittelt und direkt angewendet. Wenn gewünscht wird das Erlernte direkt an einem firmeneigenen Bauteil angewendet.

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Dimensionierung (FEM) sowie Werkstoff- und Bauteilprüfung

Dimensionierung (FEM) sowie Werkstoff- und Bauteilprüfung

Produktentwicklung mit Kunststoffen, Themen-Modul 3

Das Modul 3 des Intensivseminars dient dazu den Einsatz der FEM in den verschiedenen Phasen der Produktentwicklung sicher anzuwenden. Es wird dabei weniger auf die Theorie der FEM und die Bedienung einzelner Programmsysteme eingegangen (hierzu wird auf die Handbücher der einzelnen Programmsysteme und Grundlagenbücher verwiesen). Vielmehr wird der Anwender für die Besonderheiten des Werkstoffes Kunststoff in der FEM und den unterschiedlichen Produktentwicklungsphasen sensibilisiert.
Neben diesem Schwerpunkt liegt der zweite Focus auf der Bauteil- und Werkstoffprüfung.

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Fertigungssimulation und Produktumsetzung

Verzugsanalyse Verzugsanalyse

Produktentwicklung mit Kunststoffen, Themen-Modul 4

Im Rahmen der Produktentwicklung wird heutzutage die Fertigungssimulation (Prozesssimulation), intensiv eingesetzt. Sie dient dem Entwickler zur frühzeitigen Überprüfung der Machbarkeit eines Kunststoffbauteils und des zugehörigen Werkzeugs, minimiert die Entwicklungszeiten und -kosten bei gleichbleibend hoher Produktqualität und reduziert den erforderlichen Versuchsaufwand. So können Problembereiche beim Spritzgießen, schlecht füllende Rippen, Lufteinschlüsse, Bindenähte im Sichtbereich etc., können somit frühzeitig erkannt und vermieden werden.

Zudem wird ein Überblick über die Hintergründe und Möglichkeiten gegeben, die Kosten für die Herstellung eines Artikels während der Produktentwicklung zu berechnen. Hierzu wird ein Excel-Tool erläutert und zur Verfügung gestellt.

Rapid-Prototyping- bzw. Rapid-Tooling-Verfahren, heutzutage fester Bestandteil der Produktentwicklung. Prototypen dienen der Beurteilung des Produktdesigns und helfen, Schwachstellen des Bauteils aufzufinden und zu beseitigen. Des Weiteren werden sie zunehmend zur Durchführung von Montage- und Funktionstests eingesetzt und dies, durch die enormen Fortschritte bei der seriennahen Prototypenherstellung, in einem immer früheren Entwicklungsstadium. In Modul 4 werden die verschiedenen Verfahren und Einsatzmöglichkeiten umfassend vorgestellt.

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Beratung/Kontakt

Ansprechpartnerin:
Dr. Sigrid Brinkmann
Tel. +49 (0) 8061-348 99-90
Mobil +49 (0) 151 1960 4411
Fax +49 (0) 8061-348 99-99
E-Mail: s.brinkmann@impetus-consulting.de

Intensivseminar Modul 1 - noch Plätze in Bad Aibling frei

"Optimale Konzeptentwicklung"

In Bad Aibling findet vom 13.-17. November 2017 aus unserer Reihe Intensivseminare Produktentwicklung das Modul 1: "Optimale Konzeptentwicklung"  statt.

Interesse?

Rufen Sie uns doch einfach an - wir informieren Sie gerne.

1-Tages-Seminar

1-Tages-Seminar

Neue DIN 16742 Toleranzen von Kunststoffprodukten

Wir veranstalten unsere Seminare gemeinsam mit der Hochschule Rosenheim

Wir veranstalten unsere Seminare gemeinsam mit der Hochschule Rosenheim Intensivseminare Systementwickler Kunststoffkomponenten (Grafik: Hochschule Rosenheim)

 

Das Ziel von Modul 1 bis 4 ist eine solide, praxisorientierte Intensivschulung über die komplette Prozesskette. Eine besondere Bedeutung hat der Praxistransfer auf firmeneigene Beispiele!

 

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